Mobile Tiernaturheilpraxis für Hunde und Pferde

Dipl.-Biol. Birgit Vollbrecht


 

Aktuelles und Links

  •  Zahlungsbedingungen/Preiserhöhung
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  •  Neue Therapiemethode
  •  Preiserhöhung für die Blutegeltherapie
  •  Neue Giftpflanzen auf unseren Weiden - Johanneskreuzkraut 
  •  Gemeines Ferkelkraut 
  •  Alle Jahre wieder ...
  •  Der Mai ist gekommen ...
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ZAHLUNGSBEDINGUNGEN/PREISERHÖHUNG 

Ab Januar 2012 arbeite ich nur noch gegen Barzahlung. Eine Rechnung über die bezahlte Leistung erhalten Sie auf Wunsch.

Die neuen Preise für die Blutegeltherapie und das MET gelten ab Februar 2012

 

HUNDE UND KATZEN

Viele meiner Patientenbesitzer haben mich angesprochen, ob ich nicht auch ihren Hund oder ihre Katze behandeln könnte. Aus diesem Grunde habe ich im vergangenen Jahr einen zusätzlichen Fortbildungskurs für diese Tierarten belegt und erfolgreich absolviert.

Ich freue mich daher Ihnen in Zukunft auch die Behandlung ihres `kleinen Vierbeiners`anbieten zu können.

 

NEUE THERAPIEMETHODE

Ich freue mich meinen Kunden ab sofort die MET (Modulierte Mittelfrequenz-Elektrotherapie) anbieten zu können. Mit dieser Therapie können komplizierte und kombinierte Schmerzsyndrome erreicht werden. Echte Volumendurchdringung, hohe Tiefenwirkung und Wirktiefe zeichnen die Behandlungsform aus. Nähere Informationen zur Behandlung und den Indikationen lesen Sie unter Therapiearten.

 

PREISERHÖHUNG FÜR DIE BLUTEGELTHERAPIE

Ein wichtiger Grund für die Preiserhöhung sind die erheblichen Kostenzuwächse der Blutegelfarm bei den Importen von Egeln. Durch die neue Gesetzeslage müssen außerdem extrem kostenintensive Rahmenbedingungen vor allem für Zucht, Hälterung und Dokumentation durch den Egelvertreiber erfüllt werden, die dieser an den Verbraucher weitergibt.

Blut, mit dem die Egel gefüttert werden müssen, ist zu einer echten Kostbarkeit geworden; z.B. in einer Menge von 10 Litern wird es von einem Demeter-Hof in Süddeutschland zur entkeimenden Bestrahlung nach Karlsruhe und dann ggf. zur zusätzlichen Druckbehandlung nach Berlin transportiert, so dass dieses Blut allein durch die anfallenden Logistikkosten zu einem EDEL-Egel-Getränk wird.  

Durch die Vogelgrippe müssen bestimmte Hälterungen, die bisher problemlos im (selbstverständlich schädlingskontrollierten) Freien stattfinden konnten, unter Dach und Fach gebracht werden, so dass Gewächshäuser neu errichtet werden musssten.

Dennoch steht die deutsche Blutegelfarm im europäischen Vergleich mit ihren Preisen an der Untergrenze.

Ich bitte Sie daher um Verständnis, dass auch ich den Kostenzuwachs an den Patienten weitergeben muss.

 

NEUE GIFTPFLANZEN AUF UNSEREN WEIDEN

 

Immer häufiger hört man Berichte über Vergiftungsfälle bei Pferden, die durch das Jakobskreuzkraut verursacht werden. Die Pflanze ist hochgiftig und hat sich in den letzten Jahren auf unseren Weiden stark verbreitet. Man findet diese Pflanze besonders auf extensiv genutzten , sonnigen, trockenen Weiden, die kaum oder gar nicht gedüngt und gepflegt werden.

Die toxische Wirkung beruht auf dem hohen Gehalt an Pyrrolizidin-Alkaloiden, die in allen Pflanzenteilen enthalten sind, in den Blüten aber am höchsten. Da das Alkaloid seine Wirkung auch in den getrockneten Pflanzen unverändert behält, ist verständlich, dass sie auch in Heu und Silage zu Vergiftungen führen können. Hier werden die Giftpflanzen nicht wahrgenommen und mitgefressen. Der Geruch der Pyrrolizidine schreckt normalerweise die älteren Tiere meist ab, jüngere Pflanzen im Rosettenstadium werden aber durchaus und vor allem von Jungtieren gefressen.

Aufgrund der kumulativen Wirkung der Pyrrolizidin-Alkaloide und der durch sie verursachten hochgradigen Leberschädigung ist eine Behandlung aussichtslos. Bei akuter Vergiftung tritt der Tod innerhalb weniger Stunden bis Tage ein, bei chronischer Vergiftung (verursacht durch sukzessive Aufnahme kleinerer Mengen) kommt es oft erst nach Wochen oder Monaten zum Tod.

Vergiftungserscheinung sind digestive und zentralnervöse Symptome. Neben Konditions- und Gewichtsverlust kommt es zu Koliken, Verstopfungen, blutigen Durchfällen, Tenesmus, Hämoglubinurie und Ikterus. Man beobachten bei diesen Tieren häufig Gähnen, Lecksucht walking disease (zielloses Umherwandern), Ataxie und u.U. Blindheit. Weiter sind Photosensibilität, die im Frühstadium mit einem Sonnenbrand verwechselt werden können, charakteristisch.

Da eine Therapie i.a. schwierig ist, sollte größter Wert auf Prophylaxe durch intensive und gezielte Weidepflege gelegt werden.

 

 

 Gemeines Ferkelkraut kann Bewegungstörungen verursachen

Nach neuesten Forschungsergebnissen ist das "Gemeine Ferkelkraut"  für den "australischen Hahnentritt" (Austalian Stringhalt) verantwortlich. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Hahnentritt unserer Pferde, der auf organische Ursachen zurückgeführt wird und immer nur einzelne Tiere betrifft, kommt der "australischen Hahnentritt"  im allgemeinen bestandsweise gehäuft vor.  Nach dem Verzehr größerer Mengen des "Gemeinen Ferkelkrautes" kommt es zu Verändeerungen an den Nervenzellen, hauptsächlich betroffen sind die langen myelinhaltigen Nervenfasern. Dadurch wird verständlich, warum insbesondere langbeinige und großrahmige Rassen wie Vollblüter besonders anfällig sind. Im Allgemeinen sind beide Hinterbeine betroffen, gelegentlich auch der Kehlkopf- oder Stimmnerv. Die Pferde können nicht mehr wiehern, sondern nur noch röhren. Die Ausprägung des Krankheitsbildes reicht von leichten Bewegungstörungen über das Berühren des Bauches mit den vorderen Flächen des Fesselgelenkes bis hin zur völligen Bewegungsunfähigkeit. Eine Heilung des Kopfnerves ist selten zu beobachten, die anderen Symptome verschwinden aber häufig wieder, wenn die Tiere von der Weide genommen werden. Typisch ist eine Verschlechterung der Symptome bei feucht-kalter Witterung. Die vollständige Heilung und Regeneration der Nerven kann Wochen bis Jahre dauern. In manchen Fällen bleiben lebenslang Bewegungstörungen zurück.

Das "Gemeine Ferkelkraut" (Hypochaeris radicata) gehört zur Familie der Korbblüter. Es blüht von Juni bis August auf meist trockenen, kalkarmen Böden und erreicht eine Höhe von 20 bis 70 cm. Man kann es mit dem  gewöhnlichen Löwenzahn verwechseln, hat aber im Unterschied zu diesem mehrere Blütenstände an einem Stängel und Borstenhaare an den Blättern. Obwohl die Pflanze klimatisch milde Regionen bevorzugt, hat es sich in ganz Deutschland bis in die Höhenlagen ausgebreitet.

Der Giftstoff ist bis heute nicht identifiziert, aufgrund von Untersuchungen läßt sich aber eine standortabhängige Toxizität (Giftigkeit) vermuten. Die sorgfältige Pflege der Weidefläche ist die einzig mögliche Prävention.

 

Alle Jahre wieder ...

Pünktlich zum Ende der Weidesaison stellen sich die alten Leiden unserer Pferde wieder ein
und vielerorts hört man das Husten der Tiere in den Stallgassen. Aufgrund der Boxenhal-tung und dem fehlenden Weidegang im Winter machen sich jetzt Allergien, die sich auch bei Pferden immer mehr ausbreiten, bemerktbar. Staub, Schimmelpilze, Fäulniserreger, ammoniakhaltige Luft strapazieren die empfindlichen Atemwege und schaffen das Terrain für eine chronische Atemwegserkrankung. Aber auch nicht ausreichend auskurierte Infektionen der Atemwege gehen oftmals in die chronische Verlaufsform über.
Doch die Natur hilft sich selbst, indem sie Pflanzen besitzt, die bei solchen Atemwegserkrankungen Linderung und Besserung schaffen können. 
Oftmals ist dies die einzige Chance, die unseren Pferden noch bleibt, wenn die Chemie nicht mehr hilft und der Patient bereits "austherapiert" ist.

 Aber nicht nur der Husten, sondern auch chronische Gelenkserkrankungen werden jetzt wieder öfter beobachtet. Durch das Ende der Weidesaison können Pferde mit Arthrose ihre kranken Gelenke nicht mehr mehrere Stunden täglich  "ölen"  und das kalte, feuchte Wetter fordert ebenso seinen Preis. 
Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten der Linderung für die Tiere. Und wenn auch eine Heilung nicht möglich ist, so kann aber eine schmerzfreie Mobilisierung durch alternative Naturheilverfahren erreicht werden.

 

Der Mai ist gekommen . . .


Wir freuen uns über die grüne Jahreszeit, wenn das Gras wächst und die Sonne wieder scheint. Natürlich freuen sich auch unsere Pferde über den Weidegang und das frische Grün. Aber diese Jahreszeit birgt auch eine Reihe von Risiken für die Pferde, denn immer häufiger tauchen Berichte von Reheerkrankungen, nicht nur bei Ponies, auf. Trotz vorsichtigem Anweiden erkranken jedes Jahr Pferde an dieser gefährlichen Form der Durchblutungsstörung der Huflederhaut. Inzwischen ist bekannt, dass Furane, die im frischen Gras enthalten sind, für die "Vergiftung"  und der damit verbundenen Minderdurchblutung des Hufes verant-wortlich sind. Wichtig ist es daher, die Pferde genau zu beobachten und beim leisesten Verdacht sofort einen Tierarzt oder Tierheilpraktiker anzurufen, denn nur innerhalb der ersten 48 Stunden ist eine akute Rehe reversibel und kann erfolgreich behandelt werden.

Aber mit der warmen Jahreszeit und den vielen Sonnenstunden tauchen noch mehr Probleme auf. Jetzt beginnt wieder die Zeit der Allergien, wie Sommerekzem, Sonnenallergie 
und Headshaking.

Die Naturheilkunde kennt auch hier verschiedene Möglichkeiten der Linderung im Falle einer Erkrankung und kann vor einem Ausbruch über Homöopathie und Konstitutionstherapie das Terrain für die Disposition unter Umständen positiv verändern.

 

Kräuterverkauf

Mit Beginn des Neuen Jahres möchte ich meinen Kunden die Möglichkeit des Kräutereinkaufs bei mir ermöglichen. Sie können individuell zusammengestellte Kräuter für Ihr Tier bei mir kaufen. Gern berate ich Sie auch über die verschiedenen Möglichkeiten der Phytotherapie.

 

Links

www.tierpro.de

www.forum-naturheilkunde.de

 


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alternative Tiermedizin

 

http://www.xn--islandpferdegestt-falkenhof-x3c.de/

 

 

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